Die birmanische Interpretation von Buddha nennt man Mandalaybuddha.
Die Statuen haben ein junges, freundliches Gesicht. Über der Stirn ist ein breites, verziertes Band. Auf dem Kopf sind kleine Locken und das Haar ist zu einem Knoten auf dem Kopf zusammen gesteckt. Dieser Knoten wird auch Ushinisha genannt.

Die Lotosblume sieht man selten bei diesen Statuen.
Buddha trägt königliche Kleidung (Uttarasanga). Die Kleidung ist verziert mit farbigen Glasstückchen, vielen Falten und gekräuselten Rändern.
Bei stehenden Statuen sind die Arme und die Brust bedeckt.
Die beiden Arme zeigen gesteckt nach unten und halten den Saum der Kleidung fest. Die linke Schulter ist bedeckt mit einem verzierten Sanghati.
Manchmal hält Buddha die Früchte des Myrobalanbaumes in der Hand. Diese Frucht hat medizinische Eigenschaften. Diese Buddha’s, oftmals aus Holz und mit Blattgold besetzt, sind in Tempeln sitzend und auch stehend zu sehen. |